Seit 2002 kommt Robert Förstemann für die sportmedizinischen Grunduntersuchungen zu uns ins Zentrum für Sportmedizin. Zuletzt gewann er die Bronzemedaille bei den Paralympics in Paris 2024. 

 

 

 

Robert Förstemann, geboren am 05. März 1986 in Greiz, ist ein deutscher Bahnradsportler. Seit 2002 kommt er für die sportmedizinischen Grunduntersuchungen zu uns ins Zentrum für Sportmedizin. Zuletzt gewann er als Pilot im Paracycling die Bronzemedaille bei den Paralympics in Paris 2024. Wir durften ihm einige Fragen stellen. 

 

Es ist total beeindruckend, was Sie bisher für Leistungen erbracht haben: etliche Bahnrekorde, Medaillen bei den Olympischen und Paralympischen Spielen, Europameister- & Weltmeistertitel…

Da kam einiges zusammen im letzten Vierteljahrhundert, wo ich selber gar nicht weiß, ob ich alle Erfolge auflisten kann. [lacht] In der Zeit habe ich ungefähr 100 nationale und internationale Medaillen gewonnen, das ist schon eine Menge. Und die Saison geht eigentlich immer los mit der jährlichen sportmedizinischen Grunduntersuchung, die feststellt, dass man gesund und sporttauglich ist und das seit 23, 24 Jahren.

 

Seit 22 Jahren kommen Sie für die sportmedizinische Gesundheitsuntersuchung zu uns und haben mittlerweile schon drei Ärztegenerationen bei uns durchlebt. Warum fiel die Wahl damals auf uns?

Ich bin 2002 in die Nationalmannschaft beim Bund deutscher Radfahrer gekommen. Dieser hatte einen Vertrag mit dem Zentrum für Sportmedizin. Anfangs bin ich für die Untersuchungen aus meinem damaligen Wohnort in Thüringen nach Berlin gefahren. Mittlerweile wohne ich in Berlin und der Weg ist nicht mehr so weit.

 

Sie erbringen über mittlerweile Jahrzehnte Top-Leistungen. Kämpfen Sie manchmal noch mit dem inneren Schweinehund?

Tatsächlich ja, und ich glaube, es wird mit dem Alter sogar noch ein bisschen schwieriger. Es kommen viele Aspekte hinzu, man entwickelt sich weiter, es kommen Sponsoren hinzu, man hat Marketing auf einer ganz anderen Ebene. Ich habe eine Familie und mittlerweile zwei Söhne, wo einer selbst auf die Sportschule geht. Die Kinder benötigen natürlich auch ihre Aufmerksamkeit, sei es hin- und herfahren, zu Wettkämpfen begleiten. Das sind natürlich alles Sachen, die ein bisschen Energie zehren, auch wenn man es im ersten Moment nicht so wahrnimmt. Da merke ich schon, wie es vielleicht doch ein bisschen schwerfällt, sich aufs Rad zu setzen oder in den Kraftraum zu stellen. Aber wenn ich mich einmal überwunden habe, dann geht es auch richtig ab. Es ist immer nur der erste Moment. Am Anfang ist da noch der Reiz gewesen und ich war, fast noch ein bisschen aufgeregt, wenn es ans Training ging – mal gucken, was heute so geht. Über die Jahre ist es natürlich anders geworden. Mittlerweile ist es wirklich reine Arbeit.

 

Und wie oft trainieren Sie und wie sieht das Training generell aus?

Von der Anzahl der Trainingseinheiten sind es zwischen sieben und 14 mal die Woche. Es gibt keinen konstanten freien Tag. Meine Trainingsinhalte sind in Trainingsphasen eingeteilt. Ein Formaufbau geht immer mit einer Grundlagenausdauerphase los, um erstmal eine gewisse Grundfitness zu schaffen, eine gute Regenerationsfähigkeit und Resilienz, um dann die intensiven Kraft- und spezifischen Einheiten auf der Bahn besser zu verkraften.

 

Die nächste Phase ist die Kraftphase, da macht man viel Krafttraining. Nicht ausschließlich, aber schon hauptsächlich, um sich dort weiterzuentwickeln. Das Straßentraining ist dann nur noch begleitend, das heißt regenerativ. Anteilsmäßig kommt dann noch spezifisches Training hinzu. Damit ist Schnelligkeitstraining gemeint, um die Schnelligkeitsausdauer auf der Radrennbahn zu trainieren. Das ist ja das, wo dann auch die Wettkämpfe dazu stattfinden.

 

In der letzten Phase, der Ausprägungsphase, ist das spezifische Bahntraining Schwerpunkt. Trotzdem kommt immer die eine oder andere Einheit Krafttraining und Straßentraining regenerativ begleitend hinzu, das ist klar. Und so ist das ein recht intensiver, auch körperlich sehr anstrengender Sport. Aber auch nach so vielen Jahren macht es mir nach wie vor großen Spaß.

 

Wie sieht die Regeneration bei Ihnen aus?
Ich fahre im regenerativen Bereich, also recht langsam, mit dem Straßenrad, sodass das ganze Laktat aus den Beinen rausgeht und die Muskulatur lockerer wird. Dann gehe ich in die Sauna, ins Kältebecken und nutze Massagen. Auch regeneratives Training im mentalen Bereich, damit man mal runterfährt, mache ich auch.

 

Was passiert vor Wettkämpfen im Kopf?
Mittlerweile ist es so, dass mein Kopf sich von alleine fokussiert. Das fängt ungefähr eine Woche vorher an. Es gibt dann kein rechts und links mehr, andere Baustellen schiebe ich automatisch beiseite. Das wird dann zu Hause ein bisschen anstrengender, wenn ich dann wirklich schon so im Tunnel bin. Das passiert nach so vielen Jahren automatisch. Ich gehe immer wieder die Leistungsziele, die wir erreichen wollen, gerade im paralympischen Bereich mit Thomas Ulbricht zusammen, oder beim 6-Tage-Rennen, wenn ich alleine fahre, im Kopf durch – entweder die Zeit, die ich fahren will, oder bestimmte Fahrmanöver oder unvorhergesehene Sachen, die nicht passieren können. 

 

Für die letzten zwei Tage vor dem Wettkampf sind dann absolute Ruhe angesagt, um den Körper wieder zu regenerieren. Das klingt ganz entspannt, allerdings ist das tatsächlich für mich zumindest mental die härteste Zeit, weil ich trotzdem unter einer gewissen Anspannung stehe und nichts machen kann. Also in dem Moment, wo ich mich auf das Fahrrad setze, auch wenn da Anspannung da ist und der Wettkampf losgeht, ist es für mich leichter, als wenn ich nur rumsitzen oder rumliegen muss.

 

Beim Wettkampf ist für mich dann Vollgas angesagt, das bringt unser Sport auch mit. Wir haben zwei unterschiedliche Disziplinen. Beim Zeitfahren geht es wirklich darum, einfach aus dem Stand so schnell wie möglich loszufahren und eine Minute Vollgas zu fahren. Da kannst du gar nicht so viel richten oder dir Kraft einteilen, sondern entweder du hast gut trainiert oder du hast Pech gehabt. Der schwierigste Punkt bei uns, gerade im Tandem, ist der Start aus der Startmaschine. Wenn man allein fährt ist das schon sehr anspruchsvoll, wenn die Startmaschine öffnet. Auf dem Punkt quasi da zu sein – bist du zu spät, verlierst du Zeit; bist du zu früh, bleibst du hängen und verlierst Zeit. Das ist also wirklich eine Timing-Frage und das noch mit jemandem gemeinsam zu machen auf einem Tandem, der ja hinten quasi auch nicht wirklich viel sieht, also sehbehindert ist und die Abläufe über die Jahre nicht so ausgeprägt wurden wie bei mir, ist das natürlich schon eine besondere Herausforderung, das alles optimal hinzukriegen. Also ich sag mal, wir können das Rennen am Start nicht gewinnen, aber wir können es verlieren und das ist der Knackpunkt. Wenn wir da einmal rausgekommen sind, dann ist das Rennen fast ein Selbstläufer, dann ist wie gesagt einmal noch Vollgasfahrt angesagt und gucken wie weit man kommt bevor man einbricht. Zuletzt hat es ganz gut geklappt, auch mit der Bronze-Medaille in Paris.

 

Herzlichen Glückwunsch noch dazu.

Darüber haben wir uns sehr gefreut und die hat für uns eigentlich geglänzt wie gold, weil wir da einen enormen Sprung gemacht haben, auch von unserer Zeit. Wir haben den deutschen Rekord deutlich verbessert und den Anschluss an die Briten geschafft, die ja eigentlich schon 12 Jahre Entwicklungsvorsprung, was das Material betrifft, hatten. Nach der Qualifikation waren wir Erster. Da waren wir fast ein bisschen überfordert mit der Situation. Im Endeffekt ist die Medaille dabei rumgekommen, und wir sind Dritter im Finale geworden, das war schon cool. Jetzt geht es Richtung L.A. – ein letztes Mal quasi, denn irgendwann ist bei mir auch Schicht im Schacht, da brauche ich mir nichts vormachen. Es läuft zwar nach wie vor gut, ich habe immer noch super Werte im Vergleich zu vielen anderen, aber ich denke, wenn ich dann 42/43 Jahre bin, ist Feierabend.

 

Wenn wir noch nach L.A. hinkommen, dann möchte ich, wie es bei mir schon immer war, natürlich nicht als Touristen hinfahren, sondern um Medaillen zu gewinnen. Das Ziel ist dann nicht mehr die Bronze Medaille, sondern Gold oder Silber. Am liebsten natürlich Gold, das muss man ganz klar so sagen und ich denke auch das haben wir drauf, wenn wir konzentriert arbeiten.

 

Was sind sonst die nächsten sportlichen Ziele?

Im Hinterkopf ist immer L.A., das ist bei mir im Moment brutaler als in den letzten fünf Olympiazyklen, das ist schon allgegenwärtig. Früher habe ich mich von Weltmeisterschaft zu Weltmeisterschaft gehangelt, dann kam irgendwann Olympia. Nach den letzten Paralympics, hatte ich direkt L.A. vor Augen. Weil ich natürlich weiß, das soll mein großes Finale werden. An L.A. denke ich jetzt also täglich. Kurzfristig gesehen steht die Deutsche Meisterschaft in Cottbus im Juni an, die ist aber eher eine Durchgangsstation, um zu sehen wo wir trainingstechnisch stehen. Im Oktober haben wir die WM in Rio de Janeiro. Das ist für uns erstmal der nächste wichtige sportliche Höhepunkt. Und gerade in Rio, da haben wir zuletzt eine Bronzemedaille gewonnen über 1000 Meter. Im Sprint waren wir nicht am Start, weil Thomas krank war. Da hoffen wir, dass wir im Sprint diesmal auch wieder eine Medaille mitnehmen können.

 

Was würden Sie unseren Mitgliedern und auch Kindern mit auf den Weg geben, um sportlich aktiv zu sein?

Im Prinzip muss man sich bewusst sein, dass Sport immer anstrengend ist. Aber der entscheidende Punkt ist, dass es Spaß machen muss. Also man muss etwas für sich finden, was cool ist. Und selbst wenn es nicht ganz cool ist, muss man an die Vorteile denken, die es bietet – sei es ein viel besseres Körpergefühl, sei es Motivation im Alltag, eine bessere Resilienz. Man steigert einfach seine Lebensqualität und das ist der springende Punkt. Nicht jeder muss ein Leistungssportler werden. Auf dem Niveau, auf dem ich Sport treibe, ist es ja schon wieder nicht mehr gesund, wenn man es genau nimmt. Nichtsdestotrotz bietet Sport, wenn man das ordentlich betreibt, eine gute Basis für die Steigerung der Lebensqualität. Man kriegt Anerkennung, man hat soziale Kontakte, man kann auch selber in seinem Verein oder wo auch immer ein Vorbild sein, auch wenn man nicht der Super-Sportstar ist. Kinder motivieren, Sport zu treiben, ist für mich die wichtigste Sache eigentlich und dass wir da eine gesunde Nachwuchsarbeit machen.

 

Auch wenn sich Sport im ersten Moment anstrengend anfühlt und es Momente gibt, die einem nicht so gefallen, wenn man sich dann durchkämpft, hat man es zehnmal wieder raus. Es gibt nichts schöneres, als wenn man seine sportlichen Ziele erreicht hat. Es müssen keine Zeiten oder Gewichte sein, sondern in erster Linie, dass man es überhaupt getan hat. Wenn man dann fertig ist, fühlt man sich viel besser, läuft motivierter durchs Leben. Dann ist auch der Winter nicht so schlimm, wenn es draußen immer dunkel ist.

 

Es gibt eigentlich keine Nachteile, wenn man Sport ordentlich und nachhaltig gestaltet. Man muss natürlich immer aufpassen, dass man nicht übertreibt. Wichtig ist es auch immer eine gute Anleitung zu haben, Trainer, die einen motivieren und vor allem auch auf Techniken achten. Und natürlich sollte man keinen falschen Ehrgeiz entwickeln, es soll alles auf natürlicher Basis ablaufen.

 

Sie sprechen Doping an?

Ja genau, darauf darf es auf keinen Fall hinauslaufen. Ich bin auch auf den sozialen Medien unterwegs und habe viel mit anderen Menschen zu tun. Mir ist aufgefallen, dass viele so werden wollen wie YouTube-Stars und dafür zu unerlaubten Mitteln greifen. Davon kann ich nur abraten und darauf soll es nicht hinauslaufen. Da ist Sport nicht mehr nachhaltig. Das sind Langzeitschäden, die kriegst du nie wieder weg. Das ist wie eine Sucht, bei der man ganze Kuren machen muss, um davon wieder wegzukommen. Und das ist es auf keinen Fall wert, auch im Leistungssport nicht.

 

Noch eine Frage zur letzten Paralympics Teilnahme: wirkt der dritte Platz und die Teilnahme noch nach?

Man erinnert sich auch, wie das alles war. Aber eigentlich ist es auch schon wieder Geschichte. Und so schaut man schon wieder voraus und das ist auch wichtig, dass man nicht immer die ganze Zeit guckt, was hat man alles Tolles gemacht hat – weil man ansonsten stehen bleibt, wenn man sich die ganze Zeit für die Vergangenheit feiern lässt und keine weiteren Ziele hat.

 

Warum sind Sie damals vom Olympischen in den Paralympischen Bereich gewechselt?

Kai Kruse hatte mich damals angerufen und gefragt, ob ich mir vorstellen kann, zu den Olympics nach Tokio, sondern zu den Paralympics mit ihm als Piloten fahren kann. Und das war für mich überraschend. Er brauchte jemand mit viel Kraft und es gab nur einen Deutschen, der wirklich viel Kraft auf dem Fahrrad hatte, das war ich. Zu dem Zeitpunkt kam noch hinzu, dass Christina Vogel, mit der ich 13 Jahre in der Nationalmannschaft gefahren, bei einem Unfall zwischen zwei Rennen in Cottbus, wo ich auch mit gefahren bin, im Rollstuhl gelandet ist. Und dann habe ich gemerkt, dass es eigentlich cool ist, den Sport nochmal aus einer völlig anderen Perspektive zu erleben und den ganzen paralympischen Sport vielleicht ein bisschen mitzupushen. Und das geht ja nur so lange, wie du auch noch richtig leistungsfähig bist. [Dann mussten noch einige Formalitäten geklärt werden]…Als der Förderstatus geklärt war, konnten wir uns durch Platz 7 bei der WM in Apeldoorn den Kaderstatus sichern. Bei dem Rennen bin ich mit vielen gebrochenen Knochen gefahren, weil ich zuvor beim 6-Tage-Rennen in Bremen fürchterlich gestürzt war. Aber ich wusste, du hast nur diese eine Chance, um diesen Kader-Status zu kriegen.

 

Mit dem Wechsel in den Paralympischen Bereich International, darf ich im Olympischen Bereich International nicht mehr antreten. Das ist der einzige Haken an der ganzen Sache gewesen, deswegen musste ich schon eine Weile überlegen. Die Leute sind begeistert, wie schnell man eigentlich mit jemandem, der es nicht so einfach hat im Leben und schlecht sehen kann, gemeinsam mit so einem Tandem auch um die Kurven oder über die Bretter heizen kann. Da hat man eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 70 km/h.

 

Haben Sie keine Angst vor Verletzungen bei diesen Geschwindigkeiten?

Ich bin in vielen Bereichen nachhaltiger geworden, nicht mehr immer mit dem Kopf durch die Wand. Aber in meinen Trainingseinheiten und in den Wettkämpfen gibt es keine Vorsicht, da gibt es Vollgas oder nichts. Da muss das Material halten und du darfst auch keine Angst haben. Wenn ich mit dem Tandem mit 80 km/h um die Kurve fahre und darüber nachdenke, was passieren würde, wenn der Vorderreifen wegknallt, oder das Hinterrad kaputt geht, oder der Koppel abbricht, dann hast du keine Chance. Dann verlierst du sofort an Prozenten, an Energie … es sind alle anderen schneller und deswegen ist das eine Sache, die muss man ausblenden und das kann ich auch. Es ist auch Routine über die Jahre und der Sport ist schon Risiko behaftet, aber welcher Leistungssport ist das nicht?

 

Und wie wählen Sie Ihr Rad aus – alles über austesten?

Ja genau. Es gibt einige Hersteller, die haben den sogenannten "Förstemann-Quotienten" drin. Das heißt, sie bauen ein Rad nach gewissen Berechnungen und sagen, so müsste es klappen – dann fahre ich es und dann verdoppeln die das [lacht]. Es gibt tatsächlich auch nicht viele Hersteller, die sich überhaupt an das Thema Tandem herangetraut haben. In Berlin haben wir jetzt einen Partner gefunden, wo wir auch nochmal ein neues Rad Richtung L.A. bekommen, was nochmal leichter und schneller sein wird, und stabiler. Mir ist es wichtig, dass auch andere Leute nach mir diesen Sport machen können und von den Erkenntnissen, die ich in jahrelanger Entwicklung mit den Produzenten gemacht habe, profitieren können.

 

Gibt’s schon Pläne für danach?

Ich werde mal schauen. Ich habe viele Kontakte durch meine jahrelange Karriere, da werde ich schon irgendwo unterkommen und meinen Beitrag leisten können. Ich konnte mein Leben lang Sport machen, was ja mein Hobby ursprünglich war, was dann mein Beruf geworden ist. Ich will etwas machen, wo ich was bewegen kann, was mir wichtig ist und dementsprechend bin ich auch ein bisschen anspruchsvoll.

 

Wir danken Robert Förstemann für das angenehme Gespräch und wünschen ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

 

R Förstemann HSH 2025

 

Dr. med. Jürgen Erasmus (i.R.), Robert Förstemann, Dr. Mona Köhler, MUDr. Viera Podracka (v.l.n.r.)

im Mai 2025 bei der Sportmedizin am Standort Hohenschönhausen