Grundsätzlich steigt die Herzfrequenz bei der Einatmung und sinkt bei der Ausatmung, daher spricht man von der sogennanten respiratorischen Sinusarrhythmie (RSA). Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) beschreibt dabei die Schwankungen der Herzraten zwischen zwei Herzschlägen und stellt die autonome Funktions- und Regulationsfähigkeit des Körpers dar. Störungen dieser neurovegetativen Regulation drücken sich in einer geringen Anpassung der Herzfrequenz an die Atmung aus. Sie schwingt nur noch wenig oder gar nicht mehr im Takt der Atmung. Auch das zunehmende Lebensalter hat einen Einfluss auf die Regulationsfähigkeit, so dass diese grundsätzlich im Laufe des Lebens abnimmt. Neben dem Alter spielen aber auch Geschlecht, Hypertonus, Herzerkrankungen, Übergewicht, chronische Überbelastung, psychische Erkrankungen wie Depressionen, bestimmte Medikamente wie Anti-Depressiva, grippale Infekte, Stoffwechselerkrankungen oder auch der allgemeine Trainings-/Leistungszustand eine wichtige Rolle und beeinflussen diese Regulationsmöglichkeit.


Beispiel für eine optimale Regulation

HRV optimal


Beispiel für eine eingeschränkte Regulation

HRV eingeschrnkt

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