Am 4. Februar 2023 jährt sich der Weltkrebstag zum 23. Mal. Das Motto in diesem Jahr: "Versorgungslücken schließen". Wir nehmen den Tag zum Anlass, aus Sicht eines Gesundheitssportvereins für mehr Bewegung auch bei oder nach einer Krebserkrankung zu plädieren:

Viele Betroffene einer Krebserkrankung können sich nicht vorstellen, sportlich aktiv zu sein oder zu werden – sei es während einer stationären Behandlung oder in der Nachsorge. Sie haben Angst, sich zu überfordern. Dabei gehört Bewegungsmangel mit zu den Risikofaktoren, die die Entstehung einer Erkrankung begünstigen können. Gar nichts zu tun kann im Gegenteil langfristig zu einer zunehmenden Verschlechterung des Allgemeinzustandes führen. 


Zahlreiche Studien haben bereits zeigen können, dass körperliche Bewegung in fast allen Krankheitsstadien sinnvoll und empfehlenswert ist. Die positiven Effekte von Sport sind dabei vielfältig: ein moderates Kraft- und Ausdauertraining kann die Nebenwirkungen und Komplikationen einer medizinischen Therapie mildern, durch die muskuläre Kräftigung kann das Osteoporose- und Sturzrisiko gemindert werden, das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Damit einher geht ein erhöhtes Wohlbefinden. Insgesamt können die Patienten aufgrund des verbesserten Körpergefühls auch besser mit psychischen Nebenwirkungen wie Fatigue, Depression oder Ängstlichkeit umgehen und schauen zuversichtlicher in die Zukunft. All diese Faktoren begünstigen am Ende auch die Prognose von Patienten, die körperliche Aktivität in ihren Alltag einbauen gegenüber jenen, die nahezu völlig inaktiv bleiben. 

Der Berliner Gesundheitssportverein Sport-Gesundheitspark Berlin e.V. ist seit fast 35 Jahren auf das Wohlbefinden durch körperliche Bewegung von Personen mit unterschiedlichen Krankheitsgeschichten spezialisiert. Seit dem vergangenen Jahr ist der Verein nun auch im Netzwerk OnkoAktiv als zertifizierte Therapieeinrichtung für die Nachsorge bei Krebspatienten gelistet. Qualifizierte Sportwissenschaftler leiten die Kleingruppen kompetent an und können sich um individuelle Problemstellungen kümmern. Trainings- und Therapieeinrichtungen, die im OnkoAktiv-Netzwerk organisiert sind, werden über eine Qualitätsprüfung zertifiziert und unterliegen anschließend definierten Qualitätsstandards, die eine professionelle und der Therapiesituation angemessene Betreuung gewährleisten.

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